Wie die Idee entstand
Schon als Kind liebte ich Geschichten, in denen ich selbst Entscheidungen treffen konnte. Sie machten aus dem Zuhören oder Lesen etwas Persönliches statt etwas Passivem. Jede Entscheidung ließ sich wie mein eigenes Abenteuer anfühlen, und jedes erneute Erleben derselben Geschichte eröffnete oft völlig neue Wege.
Jahre später fragte ich mich, warum diese Art des Erzählens noch immer so selten war. Bücher, Filme und Hörbücher ließen sich einfacher denn je erschaffen und verbreiten, doch interaktive Geschichten konnten nach wie vor nur wenige Kreative realistisch umsetzen.
Eine neue Möglichkeit
Die Fortschritte im Bereich der generativen KI veränderten das. Zum ersten Mal wurde es möglich, stark verzweigte Geschichten, ausdrucksstarke Vertonung, eigene Illustrationen und stimmungsvolle Musik in deutlich größerem Umfang zu erschaffen.
Für mich war KI nie das eigentliche Ziel. Sie war das fehlende Werkzeug, das die Art interaktiver Geschichten, von der ich jahrelang geträumt hatte, endlich praktikabel machte.
Für meine Kinder entwickelt
Die ersten Geschichten entstanden für meine eigenen Kinder. Ich wollte ihnen Abenteuer schenken, in denen Neugier belohnt wird, Freundlichkeit neue Wege eröffnet und jede Entscheidung den weiteren Verlauf der Geschichte wirklich beeinflusst.
Zu sehen, wie sie Geschichten immer wieder hörten, nur um herauszufinden, was diesmal anders passieren könnte, überzeugte mich davon, dass interaktive Hörgeschichten weit mehr sein könnten als nur ein persönliches Projekt.
Erst der Anfang
Schmaudio wächst weiter. Jede neue Geschichte erkundet eine neue Idee, eine neue Welt und eine weitere Möglichkeit, wie bedeutungsvolle Entscheidungen ein Abenteuer prägen können.
Ich hoffe, dass sich interaktive Hörgeschichten in einigen Jahren genauso selbstverständlich anfühlen werden wie Hörbücher heute – und dass Schmaudio einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, Geschichte für Geschichte.